Ferienregion Kronplatz
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Höhe: 384m - 1400m

Ferienregion Kronplatz - I-39031 Bruneck
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Italien
Orte in Ferienregion Kronplatz
  • Antholz

    In einer Talmulde, inmitten ertragreicher Wiesen und Äckern liegt Antholz Niedertal (1.135 m); durch einen leichten Anstieg erreicht man Antholz Mittertal (1.250 m). Antholz Obertal (1.532 m) bildet kein geschlossenes Dorf und nach einigen Kilometern Anstieg erreicht man den wunderbar gelegenen Antholzer See auf 1.640 m. Die Rieserfernergruppe mit dem bekannten Hoch- (3.436 m) und Wildgall (3.273 m).
  • Bruneck (BZ)

    Die malerische Brunecker Stadtgasse, die größtenteils mittelalterlichen Charakter aufweist und die von vier Stadttoren mit interessanten Fresken eingegrenzt wird, zählt zu den schönsten Einkaufsstraßen in Südtirol. Sehenswert sind die Pfarrkirche, mit wertvollem Kruzifix von Michael Pacher die Hl. Geistkirche und die Ursulinenkirche. Die Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges findet man auf dem Waldfriedhof.
  • Gais - Uttenheim

    Wie durch ein mächtiges Schleusentor tritt man aus der Brunecker Weitung durch die Enge zwischen Schloss Kehlburg und Schloss Neuhaus bei Gais ins Tauferer Tal. Die Gemeinde Gais umfasst die Ortschaften Tesselberg ( Berg des Tassilo, bayr. Herzog ), Mühlbach und Uttenheim (Ansitz des Uoto, bayr.).
  • Gsieser Tal-Welsberg-Taisten

    Das Gsieser Tal ist ein Seitental des Pustertales zwischen den Ausläufern der Rieserfernergruppe und den Defreggeralpen. Das 18 km lange Tal zweigt bei Welsberg gegen Norden ab, eine gut ausgebaute Straße führt durch das weite Tal, vorbei an den Ortschaften Pichl, St. Martin und St. Magdalena. Das Tal verläuft bis St. Magdalena fast eben und ist sehr weit und sonnig. Die Hänge beiderseits des Talbodens sind mit dichten Tannen- und Fichtenwäldern bewachsen. Der am tiefsten gelegene Ort Pichl liegt auf 1.260 m Meereshöhe, St. Magdalena auf 1.400 m, die letzten Höfe befinden sich auf 1.530 m. Die Gemeinde hat ca. 2.000 Einwohner. Die Haupteinnahmequellen sind die Landwirtschaft, die das Tal geprägt hat, und der Fremdenverkehr. Das weite, ruhige Tal bietet vor allem Entspannung, Erholung, viel Natur, gute Luft und eine intakte, von fleißigen Bauernhänden geprägte Kulturlandschaft. Der wohl bekannteste Sohn des Tales ist zweifelsohne Pater Joachim Haspinger, der streitbare Kapuzinerpater, der 1809 maßgeblichen Anteil am Sieg der Tiroler gegen Franzosen und Bayern am Bergisel hatte. Welsberg: Wie zahlreiche Funde beweisen, reicht die Geschichte Welsbergs bis in die späte Bronze- bis frühe Hallstattzeit zurück. Die Römer hatten am Burgstall ein Kastell errichtet und am Fuße desselben eine Wohnsiedlung angelegt. Der heutige Name ist auf das Geschlecht der Welfsperch zurückzuführen, die das Gebiet für die Grafen von Görz verwalteten. 1359 legt Georg von Welsperg den Stausee trocken; der dadurch gewonnene Talboden wird ab dieser Zeit besiedelt. Der berühmteste Sohn Welsbergs ist Paul Troger (1698 - 1762). Der wohl bedeutendste Barockmaler des süddeutschen Raumes erblickte hier das Licht der Welt. Taisten: Wie weit die Geschichte von Taisten zurückreicht, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher aber in vorgeschichtliche Zeit. Man nimmt an, dass die erste Besiedelung zur Zeit der Illyrer erfolgte, in deren Sprache man auch den Ursprung des Namens Taisten vermutet (Tesitin). Etwa um 600 n. Chr. vollzog sich dann die Besiedlung durch die Bajuwaren, worauf sich das Dorf zu einem wichtigen diplomatischen Knotenpunkt entwickelte, wovon die 3 Burgen zeugten, die das Dorf in früher Zeit umgaben. Taisten wurde in einer Urkunde von 770 erstmals erwähnt.
  • Kiens

    Zum Gemeindegebiet gehören fünf Fraktionen: Kiens, Ehrenburg, St. Sigmund, Hofern und Getzenberg. Der Hauptort Kiens liegt sonnseitig an der Mündung des Grünbaches in die Rienz – Bruneck durchzogen. In einer Urkunde von 1010 wird eine romanische Kirche in „Kiehna“ erwähnt; die heutige Pfarrkirche zu den Heiligen Petrus und Paulus ist im Spätbarock mit Bildern von Josef Renzler und Stadler erbaut worden.
  • Olang

    Eingebettet in die Talweitung des oberen Pustertales auf knapp 1.000 m Seehöhe, laden die 4 Dörfer Olangs (Oberolang, Mitterolang, Niederolang und Geiselsberg) zum Verweilen ein. Während Ober- Mitter- und Niederolang inmitten ebener Wiesen und Felder liegen, grüßt Geiselsberg von der einladenden Flanke des Hausbergs Kronplatz. Dunkle Wälder auf freundlichen Hügelkuppen.
  • Pfalzen

    Das Sonnendorf Pfalzen (1.022 m) mit seinen Fraktionen Issing und Greinwalden und den Weilern Platten (1.586 m) und Kofl (1.487 m) war schon zu Römerzeiten für seine sonnige Lage bekannt. Im Gebirge liegen die alten Siedlungen immer auf der Sonnenseite an den Berghängen, Täler galten unseren Ahnen als gefährlich. Dort gab es Überschwemmungen, Seuchen und allzu leicht konnte man überfallen werden. Pfalzen lag von jeher etwas über allen Niederungen, heute ein kultur- und traditionsreiches Dorf mit bäuerlichem Leben, Handwerk und sanftem Tourismus. Das Hochplateau an der Alpensüdseite ist wie geschaffen für Sonnenhungrige. Zu allen Jahreszeiten ein wirklich sonniges Fleckchen Erde. Pfalzen, nur 5 km von Bruneck entfernt, in der Ferienregion Kronplatz, bequem erreichbar, ist idealer Ausgangspunkt für viele Ausflugsziele in der Umgebung. Die früheste Form des Namens Pfalzen soll „Phalenza“ sein und wird vom Lateinischen Palatium abgeleitet. Man nimmt an, dass hier zur Römerzeit ein Kastell stand. Die Sichelburg, ein schöner alter Ansitz im Oberdorf, die ihren Namen von den beiden Sicheln im Wappen ihrer Herren, der Platzoller, erhielt, stand für das Pfalzner Wappen Pate.
  • Rasen im Antholzertal

    Am Taleingang ins Antholzertal liegen die zwei malerisch schönen Dörfer Nieder- und Oberrasen und im Hintergrund des Tales erheben sich über tiefgrünen Wäldern mächtige Felswände, das wildzerrissene Hochgebirge des Rieserferners, das im Hochgall (3.440 m) ausgipfelt. Den Abschluss des Tales bildet der wunderschön gelegene Antholzer Wildsee.
  • St. Lorenzen

    Die Marktgemeinde St. Lorenzen mit den Dörfern und Weilern Sonnenburg (mit Fassing, Lothen und Kniepass), Stefansdorf, Maria Saalen, Montal, Runggen, Onach, Ellen, St. Martin, Moos und Pflaurenz, liegt ungefähr in der Mitte des westlichen Pustertales. Die Gegend um St. Lorenzen bildet ein rund 3 km breites Talbecken, das von einer großartigen Bergwelt umgeben ist.
  • St. Martin in Thurn

    St. Martin in Thurn, Antermoia und Campill sind drei kleine Dörfer, eingebettet in schönen Bergtälern im Gadertal und umrahmt von den faszinierenden Bleichen Bergen, den Dolomiten! Die Ortschaft St. Martin rühmt sich eines tief verwurzelten, traditionsreichen Handwerks und beheimatet das ladinische Kulturinstitut „Micurà de Rü“ und das Ladinische Landesmuseum „Ciastel de Tor“ (Museum Ladin). Wanderfreudige können den Naturpark Puez/Geisler besuchen, wo man reichlich Wanderungen sowohl im Sommer als auch im Winter unternehmen kann. Campill (1.398 m) gilt als naturbelassenes und traditionsreiches Bergdorf. Die auf eine jahrhundertealte Tradition verweisende bäuerliche Siedlungsweise, die Weiler (ladinisch „viles“ genannt), das wie ein Freilichtmuseum anmutende Mühlental, die vielen Kleinode des Naturparks „Puez/Geisler“ lassen hier den Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis werden. Antermoia (1.515 m) liegt am Fuße des majestätischen Peitlerkofels und bietet vor allem dem Wintergast reichlich Möglichkeiten zum Skifahren, Rodeln und Langlauf. St. Martin befindet sich zwischen zwei Skihochburgen, Kronplatz und Alta Badia: die neue Kabinenumlaufbahn Piculin verbindet St. Martin mit dem Kronplatz und ein Bussystem garantiert die Anbindung an Alta Badia und an die Sella Ronda.
  • St. Vigil in Enneberg

    St. Vigil liegt 1.201 Meter über dem Meeresspiegel und ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Reiseziel im Enneberger Tal. Hinter dem Ort steigt das Gelände zum Kronplatz empor, dem 2.275 Meter hohen Hausberg der Region und ein bekannter Skiberg. Die Skipisten haben eine Länge von 90 Kilometer, doch auch zahlreiche Skitouren sind in den Bergen möglich. Für das Langlaufen empfiehlt sich das Rautal.
  • Terenten

    Nach der Anfahrt von Vintl (6,5 km) auf der schön ausgebauten Straße, oder von Osten über Bruneck-Pfalzen (15 km) breitet sich plötzlich ein herrliches Mittelgebirgsplateau aus, mit weitem Blick zu den Dolomitengipfeln im Südosten und zu den Sarntaler Bergen im Westen. Es vermittelt ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Ruhe. Weit verstreut bis auf 1.500 m setzen alte Bauernhöfe wirkungsvoll landschaftliche Kontraste. Hier findet man unverfälschte Natur mit einem sehr günstigen Klima. Terenten bietet eine große Auswahl an gepflegten Wanderwegen; vor allem im Gebiet der Tiefrastenhütte (2.312 m) finden Bergsteiger und Wanderer viele lohnende Touren. Der Mühlenlehrpfad, die Erdpyramiden und das Biotop „Pichner Moos“ sind ein besonderer Anreiz für eine schöne gemütliche Rundwanderung. Zahlreiche Sportmöglichkeiten können hier ausgeübt werden: im Sommer Tennis, Reiten, Volleyball, Minigolf, Radfahren,... Im Winter Langlaufen, Eislaufen, Rodeln, Skifahren, Schneeschuhwandern,... Kurzum Sie finden in jeder Jahreszeit beste Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub.
News aus dem Skigebiet

Neue Skipiste und Aufstiegsanlage am Kronplatz

von Ferienregion Kronplatz am 02.09.2011
Am Kronplatz wird wieder eifrig gebaut! Die Arbeiten an der Aufstiegsanlage Ried haben bereits begonnen. Für die kommende Wintersaison wird die neue Aufstiegsanlage samt Skipiste Ried fertig gestellt ... [mehr]
Bildergalerien
Winterurlaub in den Bergen